Forschungsprojekt

Sammlungen erhalten: Die Temperierung als Mittel der Präventiven Konservierung - Eine Bewertung

Die "Junge Akademie" im Projekt abgeschlossen

Das Projekt bot die Möglichkeit im Rahmen einer „Jungen Akademie“ durch Museumsmitarbeiter einzelne Sachverhalte vertieft zu untersuchen. Eine der Kernaufgaben der "Jungen Akademie" war es grundsätzliche Informationen zu den einzelnen Museen und ihren Sammlungen – soweit sie noch nicht geordnet vorliegen – zu sammeln und zu recherchieren. Sehr wichtig war selbstredend auch die Beschreibung der Temperieranlage, soweit die Anlagenparameter erfasst wurden und für die jeweilige konservatorische und bauphysikalische Fragestellung relevant erschienen. Daran
schloß die Recherche zu den, für das Projekt ausgewählten, Exponaten an.

An der Jungen Akademie im Forschungsprojekt zur Temperierung nahmen fünf Museen teil, diese sind: das Freilichtmuseum an der Glentleiten, Großweil (zwei Teilnehmer); das Bauernhofmuseum des Landkreises Fürstenfeldbruck Jexhof, Schöngeising; das Fränkische Museum Feuchtwangen; das Oberammergau Museum und das Schloßmuseum Murnau.

Am 29.09.2013 trafen sich die Teilnehmer der „Jungen Akademie“ in der Landesstelle in München zu einem ersten Kennenlernen und am 17.01.2014 im Schloßmuseum Murnau zum "Erfahrungsaustausch". In der Abschlußveranstaltung am 02.06.2014 haben die Teilnehmer der "Jungen Akademie" sich gegenseitig ihre Ergebnisse präsentiert.

Die Ergebnisse wurden von den Teilnehmern der Jungen Akademie in Abschlußberichten zusammen gefasst und in der Landesstelle einheitlich gelayoutet. Die gesammelten und gebündelten Informationen sind nicht nur für die Museen selbst, sondern sind auch für die Doktoranden eine wichtige Grundlage für ihre Forschungen.

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