Forschungsprojekt

Sammlungen erhalten: Die Temperierung als Mittel der Präventiven Konservierung - Eine Bewertung

Sammlungen erhalten – Die Temperierung als Mittel der Präventiven Konservierung – eine Bewertung

Das Prinzip der Temperierung ist die kontinuierliche Beheizung der Gebäudehülle mittels Warmwasser führenden Heizrohren, die entlang der Außenwandsockel unter Putz verlegt werden. Die so konditionierte warme Wand hat in der Praxis schon vielen Museen geholfen, mit der einfachen Maßnahme „Temperierung einbauen“ gleich mehrere Probleme zu beheben: keine aufsteigende Bodenfeuchte mehr, keine Kondensation und Salzausblühungen an den Wänden. Vielmehr sorgt die temperierte Raumhülle für ein stabiles Raumklima, das sich positiv auf die Exponate auswirkt und von Besuchern und Mitarbeitern als angenehm empfunden wird.

Aber warum ist das so? Was passiert an der Wand, in der die Temperierungsrohre verlegt sind? Welche Wechselwirkungen finden an Raumhülle und am Objekt statt? Wie beeinflussen Außen- und Innenklima diese Wechselwirkungen?

Diese Seite teilen

Museumswebsite gefördert durch:

Landesstelle für die nichtstaatlichen Mussen in Bayern
Bayerische Sparkassenstiftung
Einwilligung zur Nutzung. Diese Website verwendet Matomo Web-Statistik und Videos von YouTube.
Ihre Einwilligung in deren Nutzung ist freiwillig und kann jederzeit widerrufen werden.
Eine einfache Widerrufsmöglichkeit sowie weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Ablehnen Akzeptieren